VITALIS

Büddenstedter Str. 24
38364 Schöningen

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Mobil: 0172/ 4 21 14 29
VITALIS Hausgemeinschaft
Facheinrichtung für an
Demenz erkrankte Menschen


Kesselstr. 12
38364 Schöningen

Tel.: 0 53 52/ 90 93 49
Fax: 0 53 52/ 90 98 05
 

Vitalis, Häusliche Seniorenpflege u. Krankenpflege in Schöningen

Kinderkrankenpflege zurück
  Aus den Erfahrungen des aktuellen beruflichen Alltags mit seinen Forderungen durch die Erkrankungen der Kinder, die Erwartungen und Forderungen der Eltern, die Notwendigkeit von Diagnostik, therapie und Betreuung können wir den Anforderungen durch eine examinierte Kinderkrankenschwester gerecht werden.
  Die innovative Bedeutung für die Betreuung des erkrankten Kindes, liegt in dem Aufbau und auf der Grundlage der Aktivitäten und existentielle Erfahrungen des Lebens und der klaren Erkenntnis, dass das kranke Kind immer als Mensch in Entwicklung und mit Zukunft, aber auch in seinem Umfeld von Eltern und Geschwistern und seiner Familie gesehen werden muss. Für den Entwicklungsprozess des Kindes ist jede Lebensaktivität von Bedeutung, aber auch in seinem unmittelbaren Zusammenhang auf die Veränderungen durch Krankheit.
  Unsere Pflege hat dabei die Aufgabe, das Kind zu unterstützen, ihm und die Eltern die notwendigen Hilfestellungen zu geben und dabei die Eigenständigkeit und die Eigenpersönlichkeit zu achten und zu wahren.
  Die Pflege und Betreuung von Kindern in besonderen Situationen, die durch akute oder eine chronische Erkrankung oder Störung bedingt sind, sowie das pflegerische Handeln in unmittelbarer Folge setzen voraus, daß über die individuelle Situation des Kindes die notwendige Information beschafft wird.
  Eine eigenständige und familienorientierte Kinderkrankenpflege wird auch in Zukunft einen wesentlichen Beitrag zur Wiederherstellung der Gesundheit und zum Lindern kindlichen Leids beizutragen haben.
  Demenz
  Neben der allgemeinen Krankenpflege, Betreuung und Hauswirtschaftlichen Versorgung, haben in dem Unternehmen Spezialisierungsprozesse stattgefunden. Alle Mitarbeiter/ innen wurden im Bereich der demenziellen Erkrankung geschult und ausgebildet.
  9 Mitarbeiter stehen nach weitergehender Spezialisierung als Beratungsfachkraft für „Angehörige demenziell erkrankter Menschen“ zur Verfügung.
  Für demenziell Erkrankte bedeutet das Leiden in immer stärkerem Maße auf Hilfe und Betreuung angewiesen zu sein. Dabei ruht die Hauptlast der Pflege auf den Familienangehörigen. Mehr als 80% der Demenzkranken werden zu Hause von Ihren Angehörigen betreut und versorgt.
  Entlastungsangebote:
 
  • Qualitätsgesicherte Betreuungsangebote im Sinne des § 45 b Abs. 1 Satz 3 Nr. 3 SGB XI (Pflegeleistungsergänzungsgesetz),
    als Einzel- oder Gruppenbetreuung.
  • Niedrigschwellige Betreuungsangebote nach § 45 c SGB XI des „Pflegeleistungsergänzungsgesetzes“
  • Gesprächsgruppe für Angehörige von an „Demenz“ erkrankter Menschen.
Betreutes Wohnen
  So selbständig wie möglich- soviel Hilfe wie nötig.
  Alle Menschen, ob jung oder alt, bevorzugen auch bei Krankheit und Gebrechlichkeit eindeutig ein selbst bestimmtes Leben in ihrer Wohnung.
  Der Umzug in ein Alten- oder Pflegeheim erfolgt erst bei einem hohen Grad an Pflegebedürftigkeit oder Desorientierung, die durch pflegende Angehörige oder ambulante Pflegedienste nicht mehr aufgefangen werden können.
Deshalb haben wir mit der Kreis-Wohnbau GmbH Helmstedt (KWG) ein spezielles Betreuungskonzept für Dienstleistungen in den eigenen vier Wänden entwickelt. Wir wollen damit erreichen, dass Sie solange wie möglich in Ihren bekannten Wohnumfeld verbleiben können.
  Für kleine bauliche Veränderungen hat die KWG, als Ihr Partner, immer ein offnes Ohr und wird sich bemühen, mit ihnen zusammen eine Lösung zu finden. Gemeinsam mit der KWG wollen wir Ihnen eine Service anbieten, der Ihren persönlichen Bedürfnissen angepasst werden kann und finanziell erschwinglich ist.
  In unserer Grundpauschale sind enthalten:
 
  • Hausnotruf-Service
  • Servicecenter vor Ort
  • Gemeinschaftsraumnutzung
  • Beratung und Vermittlung von Seniorenreisen und -kuren
  • Vermittlung von externen Dienstleistungen wie z.B. Friseur, Krankengymnastik und Logopädie
  • Freizeitangebote wie Seniorencafe, -gymnastik, Bastel- und Spielkreise
  • Betreuung der Wohnung bei Urlaub- oder Krankhausaufenthalt
    (z.B. Blumenpflege, Wohnungskontrolle, Betreuung kleinerer Haustiere.)
  Darüber hinaus bieten wir Ihnen gegen Berechnung an:
 
  • Haus- und Servicenotruf, Aufbewahrung von Türschlüsseln
  • Wohnungs- und Fensterreinigung, incl. Entsorgung des Hausmülls
  • Wäschereinigung incl. Abholung und Einräumen in die Wäscheschränke
  • Einkauf des täglichen Bedarfs
  • Essen auf Rädern
  • Hilfe bei Verwaltungsanträgen
  • Fahrdienst
  • sofortige medizinsche und pflegerische Hilfe
  • Bevorzugte Unterbringung in Seniorenheimen, incl. Umzugsservice
  Leistungen aus der gesetzlichen Krankenversicherung
  Neben den Leistungen der Pflegekasse gibt es bestimmte Leistungen, die unabhängig davon von der Krankenkasse übernommen werden können.
  Dazu zählen:
 
  • Medikamentengabe
  • Verbandwechsel / Wundversorgung
  • An-/ Ausziehen von Kompr.-strümpfen / -hosen
  • Insulingaben
  • Injektionen
  • Bluthruckkontrollen
  • Katheterwechsel
  • Infusionstherapie
  • Anuspraeter- / Stomaversorgung
  • Klysma / Einlauf
  • etc.
  Um diese Leistungen über die Krankenkasse beziehen zu können ist es notwendig, dass bestimmte krankheitsspezifische Voraussetzungen vorliegen. Diese werden durch eine Verordnung vom behandelnden Arzt bestätigt und die jeweilig zu erbringende Leistung darin festgehalten.
Die Verordnung wird dann von unserem Pflegedienst bei der Krankenkasse eingereicht und die Kosten für diese Leistungen von der Krankenkasse übernommen, wenn die entsprechenden Voraussetzungen vorliegen.
Häusliche Pflege (SGB XI) / Leistungen der Pflegekasse
  Sachleistungen
  Die häusliche Pflege erfolgt ausschließlich durch einen ambulanten Pflegedienst, z.B. durch Vitalis - Häusliche Senioren und Krankenpflege.
  Die beim Pflegedienst abrufbaren Leistungen werden pflegestufenabhängig wie folgt von der Pflegekasse finanziert:
 
  • Pflegestufe I: bis zu 384,00 €
  • Pflegestufe II: bis zu 921,00 €
  • Pflegestufe III: bis zu 1432,00 €
  Die Leistungen der häuslichen Pflege sind in sogenannten Leistungskomplexen hinterlegt. Jeder Leistungskomplex ist mit einem Punktwert versehen, der multipliziert mit dem verhandelten Preis, den entsprechenden Betrag ergibt.
  Folgende Leistungen können beansprucht werden:
 
  • Erstbesuch (Anamnese zur Erhebung des Pflegebedarfs)
  • Folgebesuch (bei Änderung des Pflegebedarfs
  • kl Pflege
  • gr.Pflege I
  • gr. Pflege I I
  • Kämmen / Rasieren
  • Hilfe bei Aufsuchen und Verlassen des Bettes /Körperpflege
  • Hilfe bei Aufsuchen und Verlassen des Bettes
  • spez. Lagerung bei Immobilität in Zusammenh. mit Körperpfl.
  • spez. Lagerung bei Immobilität
  • einfache Hilfe bei der Nahrungsaufnahme
    (Frühstück, Abendbr.Zwischenmahlzeit), Portionieren/Kleinschneiden
  • umfangreiche Hilfe bei der Nahrungsaufnahme
    (Zuführung der Speisen u. Getränke)
  • Nahrungszufuhr durch Verabreichung von Sondenkost (PEG)
  • Ergänzende Hilfe bei Ausscheidungen in Zusammenhang mit der Pflege
  • Umfangreiche Hilfe bei Ausscheidungen
  • Hilfestellung beim Verlassen und Wiederaufsuchen der Wohnung
    (zur Tür begleiten- z.B. Tagespflege)
  • Begleitung bei Aktivitäten (Arztbesuch/Behörden)
  • Hauswirtschaftliche Versorgung
  Geldleistungen
  Wenn Sie Pflegegeld von ihrer Pflegekasse erhalten und sich von Familienangehörigen, Nachbarn o.a. pflegen lassen.
  Das Pflegegeld, das Sie von der Pflegekasse erhalten, muss zweckgebunden für Ihre Pflege ausgegeben werden.
  Geldleistungen werden pflegestufenabhängig wie folgt von der Pflegekasse finanziert:
 
  • Pflegestufe I: 205,00 €
  • Pflegestufe II: 410,00 €
  • Pflegestufe III: 665,00 €
  Beim Bezug von Geldleistungen muss die Pflegesituation regelmäßig in Form von Beratungsbesuchen durch einen professionellen Pflegedienst überprüft werden.
  Kombinationsleistungen
  Sie wählen eine Kombination zwischen Geldleistungen und
Sachleistungen (z.B. die Körperpflege durch Vitalis – Häusliche Senioren und
Krankenpflege - und die Hilfe bei der Nahrungsaufnahme durch Ihren Familienangehörigen).
  Das Pflegegeld, welches Sie von der Pflegekasse erhalten, muss zweckgebunden für Ihre Pflege ausgegeben werden.
  Wenn Sie Pflegegeld beantragen oder eine Kombination aus Hilfeleistungen durch unseren Pflegedienst und Pflegegeld, so muss der Gutachter des MDK darüber befinden, ob die Pflegeperson (Verwandter. Nachbar etc.) in der Lage ist, die für Sie notwendige Hilfestellung und Unterstützung fachgerecht zu leisten.
  Erläuterung:
  Bei der Pflegestufe l finanziert die Pflegekasse Leistungen für einen ambulanten Pflegedienst bis zu 384,00 € monatlich.
Das Pflegegeld der Geldleistung beträgt 205,00 € monatlich.
  Wenn Sie also Leistungen eines ambulanten Pflegedienstes in Höhe von z.B. 230,00 € monatlich in Anspruch nehmen, reduziert sich Ihre Geldleistung anteilig um diesen prozentuellen Betrag der Sachleistung. Demnach würden Ihnen für unser Beispiel noch 82,00 € anteilige Geldleistung überwiesen werden.
  Die Überweisung der restlichen Geldleistung erfolgt bei einer Kombinationsleitung von der Pflegekasse rückwirkend für den abgerechneten Kalendermonat.
Individuelle pflegebegleitende Leistungen
(Servicepauschalen)
 
  • Rezepte besorgen
  • Medikamente beschaffen
  • Individuelle Beratungen
  • Hilfe bei Antragsstellungen
  • Begleitung bei MDK-Gutachten
  • Haustierversorgung
  • Einkaufen / Besorgungen
  • Reinigung der Wohnung / Hauswoche
  • Lüften / Blumen versorgen
  • Begleitung bei Aktivitäten
  • Ausrichten und Organisation von Feierlichkeiten
  • uvm.
Schulung für pflegende Angehörige und ehrenamtlich Interessierte
  Über 70 % aller pflegebedürftigen Menschen in Deutschland werden in den eigenen vier Wänden durch Angehörige versorgt. Um beide Seiten, Pflegebedürftige und deren Angehörige, wirkungsvoll und bedarfsgerecht zu Unterstützen, hat der Pflegedienst - Vitalis Häusliche Senioren- und Krankenpflege - ausgebildete PflegeberaterInnen, rund um die Uhr im Einsatz.
Pflegende Angehörige leisten Enormes und brauchen daher nicht nur Anerkennung, sondern auch tatkräftige Unterstützung. Den Versicherten kann in Ihrer individuellen Pflegesituation, Beratung und Anleitung, zeitnah und für sie kostenlos angeboten werden.
  So gewährleistet auch die Überleitungspflege für alle Beteiligten eine zeit- und ortsnahe Beratung und Unterstützung. Sie hilft den Patienten und ermöglicht den Angehörigen eine Pflege auf einem hohen Qualitätsniveau. Das Krankenhaus profitiert von der gesicherten Entlassung und der verkürzten Liegezeit
  Pflegekurse vermitteln Kenntnisse über die häusliche Pflege und Beratung von pflegebedürftigen Personen sowie Möglichkeiten der Entlastung. Auf Schwierigkeiten und gefahren wird ebenso eingegangen wie auf die Verhinderung von Stürzen. Für die häufigsten Krankheitsursachen von Pflegebedürftigen, wie z.B. Schlaganfall oder Demenz, werden spezielle Kurse angeboten. Ziel der Kurse ist es, Ehrenamtliche zu motivieren und in die Lage zu versetzen, diese Schwere Aufgabe aufzunehmen oder fortzuführen.
Entlastung pflegender Angehöriger
  Verhinderungspflege § 39
 
  • Pflegebedürftige erhalten maximal 1432,- € pro Jahr, bzw 4 Wochen Ersatzpflege

  • Um Leistungen zu erhalten, muss ein Antrag bei der Pflegekasse gestellt werden
  • Die bereits in eine der Pflegestufen 1-3 eingestuft sind und mindestens seit einem Jahr besteht
  Pflegeleistungs-Ergänzungsgesetz
 
  • Pflegebedürftige erhalten maximal 460,- € pro Jahr
  • Um Leistungen zu erhalten, muss ein Antrag bei der Pflegekasse gestellt werden
  Wer ist Anspruchsberechtigt
 
  • Pflegebedürftige mit einem besonders hohen Bedarf an allgemeiner Betreuung und beaufsichtigung
    ( z.B. demenzkranke Menschen erfüllen in der Regel mindestens 2 der insgesamt 13 Kriterien)
  • die bereits in eine der Pflegestufen 1-3 eingestuft sind und
  • die nicht dauerhaft in einer stationären Pflegeeinrichtung leben
  Wofür können Sie die 460,- € verwenden?
 
  • Tagepflege, Nachtpflege; Kurzzeitpflege
  • Anerkannte regionale Betreuungs- und Entlastungsangebote (z.B. Helferinnenkreis)
  • Allgemeine Betreuung und Anleitung (durch z.B. Vitalis) sowie Beratungsgespräche
  Weitere Entlastungsangebote
(Von Vitalis- Häusliche Senioren- u. Krankenpflege)
 
  • Pflege (Grund- und Behandlungspflege)
  • Hauswirtschaftliche Versorgung
  • Essen auf Rädern
  • Hausnotruf
  • Pflegeberatung / Pflegekurse (SGB XI, §45)
  • Pflegeeinsatze (SGB XI, § 37, Abs.3)
   
   
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